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Teleskopfedern

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  • hohe Qualität des verwendeten Bandstahls
  • ISO 9001, Wartungs-, Kontroll- und Prüfsystem
  • für die Lagerung geeignete Schutzverpackung
  • Nachmontage möglich
  • Montage der gegenläufigen Federn oder mehrerer Federn in Reihen hintereinander möglich.

Wir bieten die neue Generation von Hochleistung-Teleskopfedern:

  • Unter verschiedenen Formen des Spindelgehäuses spielen die Teleskopfedern auch weiterhin eine wichtige Rolle.
  • Teleskopfedern werden auf speziellen Maschinen produziert, die ununterbrochen den Kundenwünschen angepasst werden.
  • Teleskopfedern sind bereits seit langer Zeit als Schutzgehäuse für Spindeln auf dem Markt eingeführt.
  • Auf dem Markt werden sie erfolgreich als unzerstörbar, präzis und in verschiedensten Abmessungen präsentiert.
  • In dem neuen Standardprogramm sind zur Zeit ca. 1.500 Federtypen mit Innendurchmesser-Abmessungen von 15 mm bis 230 mm.
  • Die Ausziehlänge bei den Vertikaltypen beträgt bis zu 4.500 mm.
  • Eine andere Produktionsvariante stellen die rostfreien Federn dar.
  • Die Teleskopfedern werden in der Standardausführung aus blaufarbigem Stahl hergestellt.

Technische Daten

Auf die Standard-Teleskopfedern wurde Federbandstahl von extremer Härte (55-58 Rockwell) und von Härte bis zu 1800 N/m2 angewandt. Die Stärke des Bandstahls beträgt von 0,2 bis zu 1,0 mm. Werden die Teleskopfedern regelmäßig den Wirkungen einer Kühlflüssigkeit mit einem hohen Wasseranteil ausgesetzt, ist die Anwendung einer rostfreien Teleskopfeder zu empfehlen. Die rostfreie Teleskopfeder weisen beschränkte Federkräfte auf, deswegen sind sie nicht in allen Größen herzustellen. Optimale Betriebsbedingungen sind bei Anwendung im Öl oder Fett. Bei kleinen Teilchen und beim Staub werden alternativ Faltenbälge verwendet. Die Teleskopfedern werden standardmäßig für Geschwindigkeiten bis zu 40 m/min angewandt.

Wartung und Reinigung

Die Wartung von Spiralfedern ist nicht notwendig. Wir empfehlen Reinigung im Zusammenhang mit dem Verschmutzungsmaß und danach das Auftragen vom Ölfilm.

Montage und Betriebszeit

Teleskopfedern verfügen über verschiedene Ausziehmöglichkeiten je nach der Montagestellung.

I. Horizontale Lage - Die horizontal montierten Federn werden bei besonders gleichmäßigem Gang damit angewandt, dass die Überdeckung einzelner Gewinde größer wird. Daraus ergibt sich, dass der Durchhang, besonders bei Federn mit einer großen Ausdehnungslänge, verringert und die transversale Federstabilität verbessert wird. Bei der horizontalen Aufsetzung wird empfohlen, die Feder so zu orientieren, dass die Späne von dem größten zu dem kleinsten Federdurchmesser abspringen würden.

II. Vertikale Lage - Bei der vertikalen Aufsetzung der Feder kann man wesentlich größere Ausziehlängen als bei der horizontalen Aufsetzung erreichen. Die vertikalen Federn verfügen über eine große Ausdehnungskraft, die einen perfekten Federgang garantiert. Für die vertikale Aufsetzung empfehlen wir, den größeren Federdurchmesser in den oberen Flansch zu platzieren.

Flansche

Für die Montage der Teleskopfeder sind einfache Zentrierflansche auf beiden Enden notwendig. Um das Festfressen der Feder in dem Flansch zu vermeiden, müssen die Flansche eine freie Bewegung der Feder ermöglichen. Die Feder dreht sich nämlich beim Einpressen und Ausbreiten in dem Flansch. Die Feder dürfen nicht mit dem Flansch zusammengenietet, -geschraubt oder anders fest verbunden sein.

Verwandte Informationen

Teleskopfedern – technische Informationen

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Prospekt – Teleskopfedern (PDF, 60 kB)

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